Dries Claerbout
Digitaler Hardware-Ingenieur · FPGA · Leiterplatten · KI-gestützte Entwicklung
Erfahrener Entwickler digitaler Hardware mit Schwerpunkt FPGA-Design, dazu Leiterplattendesign und objektorientierte Software, und mit einem Händchen dafür, die Arbeit drumherum zu automatisieren. Seit April 2024 selbstständiger Berater unter dem Namen Clardware, mit eigenem Elektroniklabor. Arbeitet selbstständig oder im Team.
- FPGA-Design in VHDL
- High-Speed-Leiterplattendesign
- Firmware
- Engineering-Werkzeuge und Automatisierung
- KI-gestützte Entwicklung mit Claude
Ausbildung. Master in Elektronik, KHBO (2004); Expert VHDL, Doulos (2010); Cadstar High-Speed (2016); Altium Designer für Fortgeschrittene (2019). Niederländisch, Englisch und Deutsch.
Werdegang
- 2024 –Clardware, Brügge
Selbstständiger Entwickler digitaler Hardware. Seit 2026 auch KI-gestützte Software- und Leiterplattenentwicklung mit Claude.
- 2010 – 2024Airbus Defence & Space (EADS, Cassidian), heute Advionics, Oostkamp
VHDL-Firmware für eine Radarantenne mit 18 FPGAs in drei Designs; High-Speed-Leiterplatten (PCIe, USB 2, HDMI); VHDL- und Leiterplattenarbeit für die Kernfusionsforschung; das Front-End eines Software-Defined Radio, zwei Jahre vor Ort in München; ein Engineering-Werkzeug in Java, das SAP, Leiterplattensoftware und Zuverlässigkeitsberechnungen (MIL-HDBK-217F) automatisiert.
- 2005 – 2010Mutoh Europe, Ostende
Alleiniger Entwickler der VHDL-Firmware für einen universellen Druckwerk-Controller auf einem Nios-II-Softcore mit DDR2-Speicher; ein C++-Werkzeug, das Daten aus AS400 und Cadstar zu Berichten zusammenführt.
Werkzeuge
- VHDL
- Vivado
- Quartus II
- Nios II
- Questasim
- Sigasi
- Altium Designer
- Cadstar
- KiCad
- SPICE
- Java
- C++
- Python
- Rust
- Git
- Claude Code
- MCP
KI-gestütztes Engineering mit Claude
Claude Code gehört zum täglichen Arbeitsablauf: spezifizieren, bauen, testen und dokumentieren, wobei Urteil und letztes Wort beim Ingenieur bleiben. In der Praxis:
- Eine vollständige Desktop-Anwendung. FamilyTree: rund 29.000 Zeilen Rust, Svelte und TypeScript mit KI-Modellen auf dem eigenen Rechner, von der ersten Codezeile bis zur Version 1.0 in zehn Tagen (September 2026), geprüft mit automatischen Tests an Dateien aus zwanzig anderen Programmen.
- Alter Code auf den neuesten Stand gebracht. Sports Timer: eine Android-App von 2013, von Eclipse nach Android Studio und Android 17 überführt und anschließend mit einem gemeinsamen Java-Kern auf Windows portiert.
- Leiterplattendesign über MCP. Claude steuert KiCad 10 über das Model Context Protocol, mit lokalen, geprüften Bauteilbibliotheken.
- Recherche-Agenten. Autonome Agenten, die einen Lebenslauf oder ein Hardwaremodul lesen und mit belegter Produkt- und Marktrecherche zurückkommen.

